Waldwelt e.V.
Verein zur Förderung ökologischer Bildungsarbeit
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Projekt: Spuk im Leimener Wald

Y  Spielplatzmitgestaltung - Wie alles begann (1997 bis 1998)
Y  Stadtwaldprojekt "Spuk im Wald II" - Projektbeschreibung
Y  Eindruck vom Pfingstferienprogamm (Mai/Juni 2004)
Y  Eindruck vom Sommerprojekt (August 2004)
Y  offizielle Schlüsselübergabe (Oktober 2004)

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Y  Spielplatzmitgestaltung - Wie alles begann

Helga Duczek koordinierte und organisierte schon von 1997 bis 1998 die Elterninitiative zur aktiven Mitgestaltung des Abenteuerspielplatzes "Spuk im Wald". Der Spielplatz wurde gemeinsam mit der Firma "Die Werkstatt GmbH" in Leimen gestaltet. Im April 1998 initiierte die Elterninitiative zusammen mit dem Kunstverein Leimen ein einwöchiges, offenes Ferienangebot zur Spielplatzmitgestaltung. Vor Ort wurde das Thema "Spuk im Wald" künstlerisch gestaltend in ein Mosaikwandbild umgesetzt.

"Mit einer Schlucht der seufzenden Brücke", Zeitungsartikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 17. April 1998 (Bild, 0,72 MB)

"Ein lebendiger Spuk im Wald", Zeitungsartikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 22. Mai 1998 (Bild, 0,6 MB)
  Mosaikwand
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Y  Das Stadtwaldprojekt "Spuk im Wald II" Leimen 2004, ein konkretes Projekt der lokalen Agenda 21,
ist ein innovatives Ferien- und Freizeitprogramm, welches der Verein WaldWelt e.V. gemeinsam mit der Naturpädagogin Helga Duczek, der Kunstmalerin Susanna Weber und in enger Zusammenarbeit mit dem Forstrevierleiter der Stadt Leimen Markus Reinhard und der Sonderpädagogin Iris Bippus veranstaltet.
Erfreulicherweise zeichnete das Agenda-Büro des Umweltamtes Baden-Württemberg dieses Konzept aus und förderte es mit Landesmitteln.

In den Pfingst- und Sommerferien hatten Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis die Möglichkeit, auf vielfältige Weise den Leimener Wald zu erkunden. Jeden Morgen fand sich eine bunte Schar von Kindern am Gossenbrunnen ein, um sich gemeinsam mit waldpädagogischen Spielen wie "Fledermaus und Motte" auf den Tag einzustimmen. In Kleingruppen widmete man sich den Mosaikarbeiten am Schuppen des Leimener Försters oder begab sich auf die Pirsch am Bachlauf über der Prinzenbrücke, um reich an Eindrücken und Beutestücken wie Knochenfunden, Federn, seltenen Insekten im Lupenglas und anderen Kuriositäten zurückzukehren. Dort hatte bereits eine Küchengruppe in Eigenregie das Mittagessen für alle vorbereitet.

Dabei entstand ein neu gestalteter Bereich, der die Besucher des Wildgeheges und der Freizeitanlage am Gossenbrunnen zum Verweilen einlädt.
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Y  Eindruck vom Pfingst-Ferienprogamm

Ankündigung von "Spuk im Leimener Wald II" (Bild, 0,6 MB)

"Noch mehr Platz für kleine Gespenster", Zeitungsartikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung Nr. 127 vom 4. Juni 2004 (Bild, 0,1 MB)

Bilder von der 1. Woche

Bildergalerie von der 2. Woche
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Y  Eindruck vom Sommerprojekt

Ankündigungsplakate: Nr. I und Nr. II (Bilder, je 0,28 MB)

Bildergalerie Mosaikarbeiten

Bildergalerie Spiele

Bildergalerie zu Tisch

Bildergalerie vom Gästebuch

"Wenn's im Wald spukt", Zeitungsartikel aus der Schwetzinger Zeitung Nr. 171 vom 27. Juli 2004 (Bild, 0,35 MB)

"Kleine Gespenster machen den Stadwald unsicher", Zeitungsartikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung Nr. 175 vom 31. Juli / 1. August 2004 (Bild, 0,3 MB)

"Spuk im Stadtwald", Zeitungsartikel aus der BAZ, Ausgabe 9 vom 4. August 2004 (Bild, 0,33 MB)

Endspurt beim Stadt-Wald-Projekt Leimen 2004
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Y  offizielle Schlüsselübergabe

Mit einer kleinen Feier am Gossenbrunnen endete das Ferien und Freizeitprogramm "Stadt-Wald-Projekt-Leimen 2004". Im Beisein des Gemeinderats wurde symbolisch der Schlüssel des Försterschuppens an Oberbürgermeister Wolfgang Ernst zurückgegeben.

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Einladungsplakat zur Feierlichkeit (Bild, 0,2 MB)

Im Wald, da waren nicht die Räuber, Zeitungsartikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung von Oktober 2004 (Bild, 0,2 MB)

Bildergalerie der Feierlichkeiten
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